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Université de Fribourg

Departement für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft

Lage

Zentral, nördlich des Hauptbahnhofs

Fachbereich

Philosophische Fakultät

Studiengang

Bachelor und Master Kunstgeschichte in verschiedenen Studienprogrammen.

Voraussetzungen

MIndestvoraussetzung ist eine schweizerische oder schweizerisch anerkannte kantonale, gymnasiale Maturität oder ein eidgenössisches Berufsmaturitätszeugnis in Verbindung mit dem Ausweis über die bestandenen Ergänzungsprüfungen. Für das Masterstudium ist ein schweizerischer oder in der Schweiz anerkannter Bachelorabschluss in der gleichen Studienrichtung oder unter bestimmten Bedingungen auch in einer anderen Studienrichtung Voraussetzung. Zudem sind Grundkenntnisse von Latein oder Griechisch obligatorisch.

Struktur

<p>&lt;p&gt;5 Fakultäten mit rund 10.000 Studierenden und 200 ProfessorInnen, wobei die Philosophische Fakultät mit 42% den größtes Anteil der Studierenden aufweist.&lt;/p&gt;</p>

Profs

  • Prof. ass. Julia Gelshorn
  • Prof. ord. Victor I. Stoichita
  • Prof. ord. Michele Bacci
  • Prof. ass. Véronique Dasen
  • Prof. boursier FNS Nathan Badoud

Lehrende

  • Dr. Wolfgang Brückle
  • Dominic-Alain Boariu
  • Dr. Alexandre Mitchell
  • Dr. Laurence Mercuri

Schwerpunkte

<p>Das Studium der Kunstgeschichte bietet den Studenten die Möglichkeit, über einen breiten chronologischen Zeitraum, Kenntnisse über das Fach der Kunstgeschichte zu erwerben. Die zeitgenössische Kunstgeschichte wird ebenso gelehrt wie die Kunstgeschichte der früheren Epochen: der Moderne und Neuzeit, des Mittelalters sowie der klassischen Antike.</p>

Projekte

Einen Überblick über Projekte findet sich auf der Website: lettres.unifr.ch/de

Ausstattung

Die Bibliothek für Kunstgeschichte und Philosophie ist der Philosophischen Fakultät, dem Departement der Philosophie (und dem Departement der Kunstgeschichte und der Musikwissenschaft) untergestellt. Als dezentralisierte Bibliothek der Universität ist sie Teil der Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg (KUB).

Geschichte

Bei ihrer Gründung 1889-90 werden drei Schwerpunkte gesetzt: eine Verankerung in der Tradition der klassischen Wissenschaften und in den orientalischen Sprachen, eine starke Betonung der Geschichte, sowie ein Interesse für die deutsche und französische Sprache und Literatur. Die Zweisprachigkeit, heute institutionalisiert, ist somit von Beginn an Bestandteil der Fakultät und kann sich in der Folge harmonisch entfalten.

In der Mitte des 20. Jh. werden neue Lehrstühle in Philosophie, Ethnologie und Heilpädagogik geschaffen. Die sprachliche Öffnung wird auf andere Sprachen und Literaturen ausgeweitet, insbesondere auf den englisch- und spanischsprachigen Raum.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts leistet die Fakultät mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge Pionierarbeit bei der Umsetzung der Bologna-Reform. Eine Reorganisation der Struktur mit neu sieben Departementen und an die zwanzig Bereichen entspricht den Grundzügen der über hundertjährigen Entwicklung und erleichtert ein interdisziplinäres Studium.