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Karl-Franzens-Universität Graz

Institut für Kunstgeschichte

Lage

Nordöstlich des Zentrums gelegen

Fachbereich

Geisteswissenschaftliche Fakultät

Studiengang

Bachelor- und Masterstudium, anschließend ist ein Doktoratsstudium möglich.

Voraussetzungen

Bachelor: Reifezeugnis/Abitur oder Studienberechtigungsprüfung, Lateinkenntnisse (Ergänzungsprüfung bis zum Ende des BA möglich)
Master: Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.

Struktur

2 UniversitätsprofessorInnen, 2 Ao. UniversitätsprofessorInnen, 3 UniversitätsassistentInnen

Profs

Univ.-Prof. Dr. Sabine Flach (Leiterin des Institut), Univ.-Prof. Dr. Edgar Lein (Stellvertrender Leiter des Instituts)

Lehrende

Ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Ploder, Ao. Univ.-Prof. Dr. Margit Stadlober

Weitere Lehrende des Instituts finden Sie auf unserer Homepage.

Schwerpunkte

Das kunsthistorische Institut der Universität Graz zeichnet sich durch eine breite zeitliche und geographische, aber auch weite methodische Orientierung aus. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart sind alle Bereiche und Medien in Forschung und Lehre abgedeckt. Eine Besonderheit des Instituts in Graz ist der in Ausrichtung und Zuschnitt in Österreich einmalige Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Kunst. Darüber hinaus vermittelt sich in der Lehre auch ein weites Spektrum an methodischen Zugangsweisen bis hin zu bildwissenschaftlichen und kunsttheoretischen Ansätzen. Das Studium in Graz zeichnet sich neben der Breite und Tiefe der akademischen Ausbildung auch durch ein hohes Maß an Praxisbezug aus: Teil des Curriculums sind Lehrveranstaltungen, die von Mitarbeitern der Denkmalpflege und der Museen, insbesondere des Universalmuseums Joanneum, abgehalten werden. Selbstverständlicher Teil der Ausbildung ist darüber hinaus die Beschäftigung mit der reichen Kunstüberlieferung in Graz und der Steiermark.

Projekte

  • Ästhetik, Aisthesis und Medien der Verkörperung. Eine andere Geschichte der Verkörperung
  • Auftraggeber als Träger der Landesidentität: Kunst in der Steiermark vom Mittelalter bis 1918
  • Kunst zwischen Szene und Szenario
  • Naturally Hypernatural
  • Renaissance Architecture: Digital Anthology of Heinrich von Geymüller
  • The Visualization of Knowledge in the Middle Ages and the Early Modern Period

Ausstattung

Die Institutsbibliothek ist eine Präsenzbibliothek mit ca. 35.000 Bänden; Diathek: ca. 100.000 Dias; Fotothek; Mediathek mit A3 und A4 Scanner, Diascanner

Geschichte

Die Geschichte unseres Instituts entnehmen Sie bitte unserer Homepage.