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Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Kunsthistorisches Institut

Lage

Das Kunsthistorische Institut befindet sich zusammen mit dem Philosophischen Institut in der Burse - dem ältesten Gebäude der Universität (1477), in dem bereits Philipp Melanchthon wirkte. Die Burse liegt in der Fußgängerzone der Altstadt mit Blick über das grüne Ufer des Neckars.

Fachbereich

Philosophische Fakultät, Fachbereich Altertums- und Kunstwissenschaften

Studiengang

Bachelor Haupt- und Nebenfach, Master, Beifach Kunstwissenschaft für Lehramtsstudierende, Nebenfach für den integrierten Studiengang TübAix

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Struktur

  • 4 Professuren
  • 1 akademische Oberrätin (graphische Sammlung)
  • 2 Assistenzen
  • 1 BibliothekarInnenstelle
  • 1 FotografInnenstelle
  • 1 + 1/2 Sekretariatsstelle
  • ca. 15 Studentische Hilfskräfte
  • ca. 8 bis 11 Tutorenstellen
  • ca. 450 Studierende im Haupt- und Nebenfach.

Profs

  • Prof. Dr. Barbara Lange
  • Prof. Dr. Sergiusz Michalski
  • Juniorprofessorin Dr. Anna Pawlak
  • Juniorprofessor Dr. Markus Thome

Lehrende

  • Dr. Birgitta Coers
  • Dr. Ralf Michael Fischer
  • Dr. Anette Michels

Schwerpunkte

Vertretung des Faches in seiner ganzen Breite.

Projekte

Ausstattung

Schwerpunkte des Bibliotheksbestandes: Mittelalterliche Kunstgeschichte, Moderne, Malerei, Buchmalerei, Architektur, Druckgraphik, Denkmalpflege. Gesamtbestand: 50.000 Bücher. Laufend gehaltene 85 Zeitschriften, 44 Benutzerarbeitsplätze, Diathek: 75.000 Diapositive. Fotothek: ca. 20.000 Fotos (Weise-Archiv in der Alten Archäologie, nur nach Voranmeldung zugänglich). Computerpool mit dem Philosophischen Seminar und Institut für Erziehungswissenschaften.

Geschichte

Die Gründung des Faches Kunstgeschichte an der Universität Tübingen erfolgte im Jahre 1894 auf Beschluss der Philosophischen Fakultät. Der Grundstock für die Graphische Sammlung des Kunsthistorischen Instituts wurde mit der Erwerbung von Druckgraphiken aus der Zeit des 16. bis 18.Jahrhunderts, aus dem ehemaligen Königlichen Kupferstichkabinett Stuttgart, gelegt. Wichtige Privatsammlungen und gezielte Einzelerwerbungen erweiterten später diese Sammlung, die noch heute der praxisorientierten Ausbildung von Studierenden dient.