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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Fakultät für Sprach- und Kulturwissenschaften: Institut für Kunst und Visuelle Kultur

Lage

Gebäude A8 / A9

Fachbereich

Fakultät III: Sprach- und Kulturwissenschaften

Studiengang

Bachelorstudiengang Kunst und Medien, danach kann entweder ein Master of Education Kunst für Grund-/Hauptschule, Realschule, Gymnasium oder Sonderpädagogik angestrebt werden, oder ein Fachmaster in den Fächern Kunst-/Medienwissenschaft, Integrated Media, Museum und Ausstellung oder Kulturanalysen. Eine Promotion ist ebenfalls möglich.

Voraussetzungen

Hochschulzugangsberechtigung, sowie eine künstlerische Eignungsprüfung.

Struktur

<p>&lt;p&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;14 hauptamtlich Lehrende, wechselnde Lehrbeauftragte, ca. 400 Studierende&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/p&gt;</p>

Profs

  • Prof. Dr. Silke Wenk
  • Prof. Dr. Barbara Paul

Lehrende

  • Edda Akkermann
  • Angelika Bartl
  • Dr. Matilda Felix
  • Gregor Gaida
  • Stephanie Hagen
  • Szabolcs KissPál
  • Reinhard Ludwig
  • Wolfgang Spahn
  • Anja Zimmermann

Schwerpunkte

<p>&lt;p&gt;Die Studiengänge gliedern sich in miteinander verbundene Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Kunstwissenschaft, Studien zur visuellen Kultur, Kunst - Vermittlung - Bildung und Theorie und Geschichte gegenwärtiger Medien. Die meisten Studiengänge umfassen auch Übungen zur künstlerischen Praxis.&lt;/p&gt;</p>

Projekte

Projekte treten in Form von Ausstellungen, Ringvorlesungen/Tagungen und Gastvorträgen auf. Weitere Informationen dazu gibt es hier: www.uni-oldenburg.de/kunst/projekte

Ausstattung

Neben Einrichtungen wie Bibliothek, Botanischer Garten, Campusradio, Buchhandlung, Buchbinderei, studentisches Kino, Gästehaus, Mensa u.a. verfügt das Institut für Kunst über künstlerische Werkstätten verschiedener Art.

Geschichte

Die Carl von Ossietzky Universität wurde 1973 gegründet. Damit gehört sie zu den jungen Hochschulen Deutschlands. Ihr Ziel ist es, Antworten zu finden auf die großen Fragen der Gesellschaft im 21. Jahrhundert – mit interdisziplinärer Spitzenforschung und Lehre.