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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft | Abteilung Kunstgeschichte

Lage

So erreichen Sie das Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, Abteilung Kunstgeschichte:

Die Räumlichkeiten, einschließlich der Bereichsbibliothek, der Abteilung für Kunstgeschichte befinden sich seit Mitte 2013 auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität, im Neubau Sozialwissenschaften, dem Georg Forster-Gebäude.

Postanschrift und BesucherInnenadresse:

Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Georg Forster-Gebäude
Jakob-Welder-Weg 12
55128 Mainz

Hinweise zur Anreise finden Sie unter: http://www.sozialwissenschaften.uni-mainz.de/558.php 

Fachbereich

Geschichts- und Kulturwissenschaften (FB 07)

Studiengang

- BA-Studiengang (Bachelor of Arts): Kunstgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart     

- MA-Studiengang (Master of Arts): Kunstgeschichte: Werke – Kontexte – Diskurse

- Promotionsstudiengang

Weitere Informationen zum Studienangebot, Anforderungen und Inhalten finden Sie unter: http://www.studium.uni-mainz.de/studienfaecher-ba/#K

 

 

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Struktur

<p>&lt;ul&gt; &lt;li&gt;3&amp;#160;Professuren&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 Akadem. Direktorin&lt;/li&gt; &lt;li&gt;5&amp;#160;wiss. MitarbeiterInnen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;1 apl. Professor&lt;/li&gt; &lt;li&gt;zahlreiche wissenschafltiche&amp;#160;MitarbeiterInnen in Forschungsprojekten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;zahlreiche Lehrbeauftragte aus kunsthistorischen Arbeitsfeldern&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</p>

Profs

  • Prof. Dr. Matthias Müller
  • Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra
  • Prof. Dr. Gregor Wedekind

Pensionierte ProfessorInnen:

  • Prof. Dr. Hartmut Biermann
  • Prof. Dr. Michael Bringmann
  • apl. Prof. Dr. Wolfgang Brönner
  • Prof. Dr. Urs Peschlow
  • Prof. Dr. Elisabeth Schröter
  • Prof. Dr. Dethard von Winterfeld

Lehrende

Aktuelle Informationen zu Lehre und Studium finden Sie auf unserer Homepage www.kunstgeschichte.uni-mainz.de

Schwerpunkte

<p>&lt;p&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Architektur und bildende Kunst des Mittelalters, der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung von politischer Ikonographie, Prozessen der Transkulturation, Erinnerungskultur, Residenzkultur, Repräsentation, politischer Ikonographie;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Skulptur und Malerei der italienischen Renaissance und des Barock, Kunstliteratur, symbolische Kommunikation, Kunsttransfer Italien- Frankreich, Kunst und Wissensgeschichte&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bildkünste und Architektur 18.-21.Jahrhundert, Französische Kunst des 19. Jahrhunderts; Romantik; Geschichte des Künstlertums, Genieästhetik und Kunstreligion; Theorie und Geschichte der Mimesis; Ideengeschichte der europäischen Moderne; Geschichte und Ästhetik der Fotografie&lt;/p&gt;</p>

Projekte

Aktuelle Informationen zu Lehre und Forschung finden Sie auf unserer Homepage http://www.ikm.uni-mainz.de/

Ausstattung

Lehr- und Forschungsbibliothek, Multimediadatenbank ; Diathek/Mediathek.

Seit 2008 besteht der Arbeitsbereich Digitale Dokumentation im Institut für Kunstgeschichte.
In der Abteilung sind das ehem. Zentrale Fotolabor der Universität und das Fotolabor des Instituts für Kunstgeschichte zusammengefasst.  

Sammlungen: Prinz-Johann-Georg-Sammlung (als Dauerleihgabe im Mittelrheinischen Landesmuseum Mainz), Kopien frühchristlicher Mosaiken, Abgusssammlung.

Darüber hinaus bestehen zahlreiche Kooperationen mit und Netzwerke zu Forschungsgesellschaften und -institutionen sowie zu Ausstellungshäusern und Museen.

Geschichte

1946 Gründung des Instituts im Zuge der Wiedergründung der Universität Mainz

um 1948 Übernahme der Gipsabguss-Sammlung vom "Verein für plastische Kunst in Mainz"

1949/50 Erwerb der Sammlung antiker, koptischer und frühchristlicher Kunstwerke des Prinzen Johann Georg von Sachsen

1950 Gründung der Redaktion "Forschungen zur Kunstgeschichte und Christlichen Archäologie"

seit 1960 Herausgabe der "Kleinen Schriften der Gesellschaft für Bildende Kunst in Mainz"

1960 Neubau und Umzug in das eigene Institutsgebäude in der Binger Straße

1988 erstes deutsch-polnisches Kunsthistorikerkolloquium,

seit 1991/92 "Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte" als eigenständiges Fach am Institut studierbar

Sommer 2013 Umzug in den Neubau "Sozialwissenschaften", das Georg Forster-Gebäude auf dem JGU Campus sowie Zusammenschluss der vormaligen Institute für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft zum Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM) mit den Abteilungen Kunstgeschichte, Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte sowie Musikwissenschaft.