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Europa-Universität Viadrina

Kulturwissenschaften

Fachbereich

Kulturwissenschaftliche Fakultät

Studiengang

Bachelor Kulturwissenschaften mit weiterführenden Masterprogrammen. Kulturgeschichte und Denkmalkunde sind Bereiche des Studienfaches.

Voraussetzungen

Hochschulzugangsberechtigung

Struktur

<p>&lt;p&gt;Auf insgesamt rund 6.500 Studierende kommen etwa 80 Professuren.&lt;/p&gt;</p>

Profs

Prof. Dr. Christoph Asendorf

Professur für Kunst und Kunsttheorie
Fakultät für Kulturwissenschaften

Prof. Dr. Paul Zalewski

Professur für Denkmalkunde

Schwerpunkte

<p>&lt;p&gt;In Ihren ersten Semestern beschäftigen Sie sich mit den Gegenständen, Fragestellungen und Methoden im Zuge der Entwicklung der Kulturwissenschaften. In diesem Rahmen werden zentrale Texte der Kulturwissenschaften erarbeitet, grundlegende Begriffe und Konzepte diskutiert und in das interdisziplinäre Arbeiten eingeführt.. Im Laufe Ihres Studiums spezialisieren Sie sich auf zwei frei wählbare Disziplinen in welchen Ihnen die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Basiskenntnisse und theoretische Orientierungen auf disziplinärer Basis vermittelt werden. Sie wählen dabei zwischen folgenden Disziplinen:</p> <p>Kulturgeschichte</p> <p>Literaturwissenschaften</p> <p>Sprachwissenschaften</p> <p>Vergleichende Sozialwissenschaften</p>

Ausstattung

  • Universitätsbibliothek (UB)
  • Stiftung Karl Dedecius Literaturarchiv
  • Universitätsarchiv
  • Informations-, Kommunikations- und Multimediazentrum (IKMZ / IT Servicezentrum)
  • Sprachenzentrum
  • Collegium Polonicum

Geschichte

Frankfurt (Oder) war 300 Jahre lang, von 1506 bis 1811, die Stadt der ersten brandenburgischen Landesuniversität. Unter Kurfürst Joachim I. waren die treibenden Kräfte der Universitätsgründung der kurfürstliche Rat Eitelwolf vom Stein und der Lebuser Bischof Dietrich von Bülow. Die Universitas Francofurtensis galt als bedeutende Bildungsstätte für den brandenburgisch-preußischen Beamtenstaat, fanden sich doch die Namen vieler Professoren und Absolventen in den höchsten Ämtern Preußens wieder.

Die Alma mater Viadrina schloss 1811, im Schatten der 1810 eröffneten Berliner Universität, die heute den Namen der Gebrüder Humboldt trägt, ihre Pforten. Einige Viadrina-Professoren lehrten anschließend an der Berliner Universität. Das gesamte Inventar und ein Teil der Gelehrten übersiedelte nach Breslau (Wroclaw) und so wurde die Viadrina mit der dortigen Leopoldina vereinigt.